Heinrich-Böll-Schule

Präsenzunterricht nur mit negativem Antigen-Test

Wie an jeder hessischen Schule gilt auch an der Heinrich-Böll-Schule zurzeit die Regel, dass Schülerinnen und Schüler nur mit einem negativen Antigen-Test den Präsenzunterricht besuchen dürfen. Die Testung findet daher immer an den jeweiligen Präsenztagen der Stationen in der 1. Stunde in unseren Räumen statt. Danach erfolgt der Unterricht nach Plan.

Um an der Testung teilnehmen zu dürfen muss die Einwilligung der Erziehungsberechtigten bzw. bei über 14-jähringen Schülerinnen und Schülern auch deren Einwilligung schriftlich vorliegen. Die Einwilligungen werden im Rahmen des Aufnahmegesprächs der Klinik eingeholt, können jedoch auch nachträglich erteilt werden.

Bei Nichteinwilligung werden die Schülerinnen und Schüler durch uns mit Arbeitsplänen und Unterrichtsmaterial zur Eigenarbeit auf den Stationen versorgt. Die daraus folgende Nichtteilnahme am Präsenzunterricht bedeutet, dass wir die Jugendlichen nicht persönlich unterstützen können. Ebenso können wir in den Schulberichten (bei Beschulungszeitraum über sechs Wochen im Schulhalbjahr) keine Angaben zur Mitarbeit bzw. mündliche Leistungsbeurteilungen vermerken.

Weitere Informationen zum Umgang mit Corona an hessischen Schulen finden Sie hier.

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